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Wie lässt sich Bildungs-un-gerechtigkeit visualisieren?

Bildquelle: https://die-besten-100.de/bilder/images/8993.jpg

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Warum Diversität in der Organisation wichtig ist

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Normalität hinterfragen

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Rassismus, Nationalismus, Ethnozentrismus

Machine Bias

Ein ausführlicher Artikel über den diskriminierenden Bias von Software gegenüber PoC/schwarzen Personen.

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Vorurteilsbewusste Kinderbücher

Website mit Buchempfehlungen zu vorurteilsbewussten Kinderbüchern

“Kinderbücher sind wichtige Medien, denen Kinder Informationen über die Welt entnehmen. Auch aus Kinderbüchern konstruieren sich Kinder ihr Bild von sich selbst und von anderen Menschen. … Die Fachstelle hat Bücher zusammengestellt, die wir für die vorurteilsbewusste, inklusive Praxis empfehlen.

Es gibt einen Koffer für Kinder bis 3 Jahren, einen Koffer für Kinder von 3 bis 6 Jahren und einen Koffer für Grundschulkinder von 6 bis 9 Jahren

Des weiteren gibt es einen Bücherkoffer zum Thema Flucht & Migration für Kinder von 3 bis 9 Jahren. 

Außerdem finden Sie hier eine ausführliche Kinderbücherliste zum Thema Armut & Klassismus 

Photo by Hello I’m Nik 🎞 on Unsplash

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Erkennen Sie Antisemitismus im Alltag?

Hier finden Sie 35 Zitate aus dem deutschen Alltag – einige sind offen antisemitisch, andere versteckt. Hinter jedem Zitat finden Sie erklärt, was daran problematisch ist. Wie Sie in dem Moment reagieren könnten. Und wer Sie dabei unterstützt.

https://www.stopantisemitismus.de/

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Rassismus, Nationalismus, Ethnozentrismus Sexismus, Gender, LGBTQI

Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren

Es ist zentral, dass Intentionen keinesfalls eine notwendige Bedingung für Diskriminierung darstellen. Und so können eben auch Algorithmen systematisch bestimmte Personengruppen benachteiligen, auch wenn diese Benachteiligung nicht absichtlich programmiert wurde.

Für mehr Infos zu Ursache und Wirkung solcher Machine Biases empfehle ich zwei Quellen:

  1. Den Artikel über „Machine Bias“ bei der Verwendung von Software zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit zukünftiger Straftaten (von 2016).
  2. Und ganz aktuell den Netzpolitik Podcast 178: „Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren“ (auf Englisch).
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Allgemein

Sich einschreiben in die Welt

Zur Funktion von Posts:

… Man denke zum Beispiel an die milliardenfach produzierten Abfolgen von Statusupdates, in der mal ein Hinweis auf ein interessantes Video, mal ein eigenes Foto … oder sonst etwas veröffentlicht wird. Solche Verfahren des Sich-Einschreibens in die Welt durch Hinweisen, Verbinden und Verändern werden angewandt, um durch das eigene Handeln in der Welt Bedeutung zu schaffen und um sich selbst in ihr zu konstituieren, für sich und für andere. In einer Kultur, die sich zu einem nicht unbeachtlichen Teil in mediatisierter Kommunikation manifestiert, muss sich jeder durch solche Akte selbst konstituieren, und sei es nur durch ein ‚Selfie‘. Dies nicht zu tun würde zu Unsichtbarkeit und Vergessen-Werden führen.

Stalder, Felix (2016): Kultur der Digitalität. Berlin, Suhrkamp. S. 123
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Gender Equality

Gender Inequality in 2018; Grafik von Amnesty International

Hier können Sie das Bild herunterladen

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#EqualPayDay

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Sexismus, Gender, LGBTQI

Podcast Dokumentation: MEN

Eine sehr zu empfehlende 12-teilige Podcastserie über Männlichkeit vom Center for Documentary Studies der Duke University:

„What’s up with this male-dominated world? How did we get sexism, patriarchy, misogyny in the first place? How can we get better at seeing it, and what can we do about it? Co-hosts John Biewen and Celeste Headlee explore those questions and more.“

Zur Website des Podcast

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Rassismus, Nationalismus, Ethnozentrismus

Podcast Dokumentation „Seeing White“

Die m.E. mit Abstand beste Podcast-Dokumentation zu whiteness bzw. kritischer Weißseinsforschung. Es handelt sich um eine Dokumentation mit 14 Episoden, die das Themenfeld umfassend, anspruchsvoll und sehr verständlich darlegt (auf Englisch).

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Rassismus, Nationalismus, Ethnozentrismus

Podcasts zu „Rassendenken in der Wissenschaft“

Rassendenken Teil 1: Über die rassistischen Wurzeln von Wissenschaft

„Menschenrassen“ sind eine Erfindung. Doch diese Erkenntnis reicht offensichtlich nicht, um den Rassismus aus der Welt zu schaffen. Eine Mitverantwortung trägt ausgerechnet die Wissenschaft, auf deren Befunde sich Rassisten bis heute berufen. Welcher historische Hintergrund führte auf diesen Irrweg?
Von Lydia Heller und Azadê Peşmen

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Sexismus, Gender, LGBTQI

Schwester & Doktor

zu Weihnachten gab es folgendes Geschenk für das Kind einer befreundeten Familie:

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Marketing the Muslim Woman: Zum Problem der ökonomischen Verkürzung von Anerkennung

Der folgende Beitrag ist inspiriert von folgendem Artikel, den ich empfehlen möchte.

Der Beitrag von Rashmee Kumar zeigt auf, dass und wie die Modebranche das Kopftuch/Hijab vermarktet. Damit erschließen sich die Konzerne nicht nur neue (potenzielle) Konsumentinnen, sondern produzieren sich selbst zugleich als progressiv, weltoffen und diversitätssensibel.

Einerseits geht mit diesem Marketing eine Sichtbarmachung und Normalisierung des Hijab einher:

Consumer visibility can also signal a step toward the inclusion of Muslims as American in politically hostile times, particularly for the generation who grew up during the war on terror, when most representations have cast Muslims as foreign terrorists and a threat to national security.

“It’s incredibly validating on an individual level to Muslim women who wear the scarf, who have to struggle with the comments and the vitriol and the violence that they encounter every day,” said Chan-Malik, an associate professor at Rutgers University. “It’s almost a very practical sense of relief, like, ‘Oh, if this becomes more normalized, maybe I’ll feel more safe.’”

That increased representation is meaningful to some Muslim women cannot be ignored. However, who gets to be seen and how exposes the underlying logics of capitalism that flatten visibility into which Muslim women are the most marketable.

Quelle

Problematisch wird eine solche Repräsentation aber andererseits dann, wenn Sie an der Oberfläche verbleibt und nur so weit promoted wird, wie sie ökonomisch für die Unternehmen relevant ist. Denn gerade die Textilindustrie beutet für ihre Massenproduktion systematisch Menschen in überwiegend muslimischen Ländern aus. Genau deshalb ist die hippe Vermarktung von Hijabs als ökonomisch verkürzte Anerkennung zu kritisieren:

Brands “want the face, but they don’t want the complex politics or the identity or the voice behind it,” Hoda Katebi, a political fashion blogger and community organizer, told The Intercept, pointing to her own experiences with brands that have approached her to collaborate or model their clothing. “Once a Muslim woman asserts her agency, they’ll strip that away.”

Quelle

Siehe hierzu auch den Blogbeitrag „If you use our faces maybe stop killing our people?“ von Hoda Katebi